Mongolenmeute

Buchkritiken

Die meisten der folgenden Kritiken stammen von Usern der beiden Tibet-Terrier-Foren. Von daher beachte ich die dort geforderte Anonymität und kennzeichne die einzelnen Beiträge nur mit einzelnen Buchstaben. Die von mir vorgenommen Kürzungen bzw. Auslassungen verfälschen nicht die Kernaussage! Gleich an die zweite Stelle habe ich die einzige eingegangene „negative“ Kritik gestellt! Auf der „Unterseite“ Fehlerteufelchen“ nehme ich die Gelegenheit wahr, kleine Korrekturen für das Buch einzugeben. Die Kommentarfunktion ist ausgeschaltet, weil die Flut an Spams nun auch die Webseiten erreicht hat.

Sie können mich aber jederzeit unter meiner E-Mail-Adresse „mongolenmeute@onlinehome.de“ kontaktieren.

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Erschienen: April 2012, Kynos Verlag

Erschienen: April 2012, Kynos Verlag

 

S.

Heute lag endlich das langersehnte Buch im Briefkasten. Von A.K. und der Leseprobe im Internet wusste ich ja schon, dass auch Chiru im Buch zu sehen sein wird und ich muss gestehen – mit Herzklopfen öffnete ich den Umschlag. Wie viele andere staunte ich zuerst über das große Format des Buches und wie „dick“ es tatsächlich ist. Ein erstes Blättern im Buch machte sofort Lust auf einen gemütlichen Lesenachmittag und ich war begeistert von der Druckqualität der gezeigten Fotos.

Die beiden „Ladies“ – Lektorin und Grafikerin – haben ein tolles Händchen ! Die ganze Gestaltung des Buches finde ich sehr schön – die Farben passen toll zu der Rasse des Tibet Terriers. Die Idee die Bilder mit Rand oben und unten am Kapitelbeginn einzurücken finde ich ebenfalls sehr gelungen und durch den farbigen Hintergrund wirken sie noch besser. Auch dass bei vielen Fotos Bildunterschriften gewählt wurden, die nicht nur den offiziellen Rassenamen beinhalten, fand ich sehr gut. Die Idee mit dem gezeichneten Hund und der Mondsichel passte ebenfalls perfekt zum Gesamteindruck des Buches. Sollte ich jemals einen Bildband rausbringen – so würde ich es mir vom Design wünschen.
Die Fotoauswahl finde ich sehr schön – gerade weil es alles „private“ Fotos sind und keine gestellten Bilder vom Fotografen, bringen sie für mich die Rasse des Tibet Terriers perfekt rüber und man sieht Tibis, wie sie wirklich im Alltag aussehen und nicht frisch gestylt für die Kamera.

Obwohl ich eine Leseratte bin, lese ich Hundebücher fast nie in einem Zug durch, weil es immer wieder Inhalte gibt, die mich nicht interessieren.
Dieses Buch habe ich in einem Rutsch durchgelesen. Manche Passagen mehrmals, um auch alles richtig zu verstehen – aber selbst das Kapitel „Bedenkliche Tendenzen der Zuchtentwicklung“ (im Forum „drücke“ ich mich immer vor diesen Thread ) wurde Wort für Wort durchgelesen. Das Buch liest sich einfach gut und stimmig. Man bleibt als Leser am Ball – die Dinge werden erklärt, aber nie zu langatmig, so dass man automatisch anfängt die Passagen zu überlesen. ………..

Beim ersten Lesen des Inhaltsverzeichnisses könnte man denken, ja das sind die typischen Themen eines Hundebuches – Rassebeschreibung – Kauf – Erziehung – Ernährung und Pflege. Aber für mich ist es sehr gut gelungen die Themen auf die Rasse anzupassen und die Besonderheiten des Tibet Terriers herauszuarbeiten. Angenehm fand ich auch, nicht zum 100mal bestimmte Klischees zu lesen, die in jedem Hundebuch vorkommen, sondern der Autor gab seine eigene Erfahrung wieder und das mit Humor und der Fähigkeit sich selber auf die „Schüppe“ zu nehmen.
Der Schreibstil, den Leser hierbei häufiger direkt anzusprechen und auch eigene Erlebnisse von Sammie (den ich natürlich vor dem Lesen immer als Sämmi ausgesprochen habe ) und Jacko einfließen zu lassen, hat das Ganze toll aufgelockert und mich als Leser sehr angesprochen. Die Vorstellung eines im Garten liegenden Mongolen-Fürsten, der seinem Hund das Wolfsheulen beibringt, lässt mich immer noch kichern und bei den Beschreibungen von Sammies Entwicklung musste ich doch öfters denken „typisch männlicher Autor“, eine Frau hätte das ganz anders gesehen bzw. geschrieben.

Die Einbindung der Co-Autorinnen Nadine und Schlemmy fand ich ebenfalls toll. Es fügt sich toll mit dem gesamten Text ein und bildet mit den Buch eine gelungene Einheit und ist eine Bereicherung für das Buch.

Mit Kritik oder Verbesserungsvorschlägen kann ich leider nicht dienen – mir gefällt es rundum gut. Eine gute, gelungene Mischung für den neuen Welpenkäufer, der sich über die Rasse informieren möchte – aber auch für mich als Tibibesitzer gab es viele neue Informationen oder oft auch die Hintergrundinformationen, die mir nicht bewusst waren.
„Ten points“ von mir!

 

Hier folgt nun die einzige ernsthaft „negative“ Kritik am Buch, die bei mir eingegangen ist.

Verfasst ist sie von einer Zuchtrichterin, deren grundsätzliche Kompetenz für tibetische Hunde von mir  unbestritten bleibt.

Lieber Herr Kraßnigg,

inzwischen habe ich Ihr neues Buch über den Tibet Terrier gelesen, und bevor ich gegenüber Dritten
meine Meinung hierzu äußere, möchte ich gern die Gelegenheit nutzen, diese Ihnen persönlich zu schreiben.
Hoch anrechnen möchte ich Ihnen, dass man die Entschlossenheit für den Erhalt des
unverfälschten Rassetyps unserer Tibet Terrier einzutreten quasi fast auf jeder Seite des Buches herauslesen kann.
Hierfür haben Sie versucht, entsprechendes Wissen von den verschiedenen Experten der Kynologie
und der Tibetischen Rassen zusammen zu tragen. Oft ist a.m.S. die Umsetzung und Interpretation
jedoch nicht präzise und wenig qualifiziert, daher Folgerungen fachlich inkorrekt bzw. zu hinterfragen.
Sehr bedauerlich – schon fast bedenklich – finde ich, in welcher Art sie teilweise persönlich werden.
Man kann sich sicher auch kritischer Worte bedienen ohne einige wenige Personen / Züchter direkt zu nennen –
zumal ich anzweifle, ob dies überhaupt gerechtfertigt ist. Ich kann mich hiervon nur distanzieren.
Viele schöne Bilder von Tibet Terriern finden sich in Ihrem Buch – das gefällt mir. Kompliment hierfür.
Bleibt zu hoffen, dass nicht zu Vieles was in Ihrem Buch an Erkenntnissen über den Tibet Terrier
preisgegeben wird als neue Weisheiten über unsere Rasse Verbreitung finden,
denn das würde womöglich der Rasse mehr schaden als nützen, wir haben schon genug Probleme.

 

Meine Antwort darauf:

Sehr geehrte Frau B.!

Ihre positiven Bemerkungen nehme ich dankend an, mit ihren kritischen
Bemerkungen kann ich erst dann etwas anfangen, wenn Sie konkret sagen, was nicht
präzise, wenig qualifiziert und in den Folgerungen fachlich inkorrekt und zu
hinterfragen ist.
Zudem glaube ich nicht, dass irgend etwas, das ich über unsere Hunde geschrieben
habe, diesen schaden wird. Den Schaden richten andere an.

Was nun Personen und Züchter betrifft, so habe ich allein Mark James namentlich
genannt. Dazu in negativer Weise die Atisha-Hunde. Von diesem Gesagten muss ich
nichts zurück nehmen.
Im Übrigen ist auch – und vor allem – meinem persönlich engagierten
Darstellungsstil die besondere Wirksamkeit meiner Bücher zu verdanken. Schon
mein Vorgänger-Buch hat ganz sicher um ein Mehrfaches an Menschen für unsere
Rasse interessiert als alle offiziell unternommenen Werbemaßnahmen. Im Gegensatz
zu anderen Hundebüchern sind meine nämlich nicht ätzend langweilig.

Abschließend stelle ich fest: Die in den VDH-Klubs vorgenommenen Anmeldungen für
den Tibet Terrier sind vom Ende der 1990er Jahre von mehr als 840 auf 600 im
Jahr 2010 zurück gegangen. Ich habe niemanden gesehen, der sich diesem
Niedergang wirksam entgegen gestellt hat.

Es hätte Sie niemand daran gehindert, ein Buch über den Tibet Terrier zu
publizieren, das ihren Ansprüchen genügt.
Es hätte auch niemand die offiziell für die TT-Zucht Verantwortlichen daran
gehindert, so etwas zu veranlassen, bei wem auch immer, um so ihre Sicht der
TT-Zucht zur Förderung der Rasse zu verbreiten.

Aber niemand hat das getan. Nun werden Sie sich mit meinem Buch abfinden müssen.
Dass ich es damit allen Recht mache, habe ich nie angenommen – das ist eine
Grundkonstante unter den TT-Züchtern mindestens seit Gründung des KTR. Aber
damit kann ich leben.

Bis heute ist von der o.g. Absenderin keine nähere Beschreibung von dem, was ihrer Behauptung nach „nicht präzise, wenig qualifiziert und in den Folgerungen fachlich inkorrekt und zu hinterfragen ist“, eingegangen. Es hätte mich auch gewundert !

Doch eines will ich klar stellen: Ich halte Kritik, positive wie auch negative,  grundsätzlich für notwendig als wichtiges Mittel zur Verbesserung dessen, was man gemacht hat. Und ich bin wahrlich nicht zimperlich. Aber ich verlange schon, dass man genau zeigt und erklärt, was man kritisiert!

 

Im Gegensatz zur oben geäußerten Kritik steht der folgende Beitrag einer sehr erfahrenen, von mir geschätzten deutschsprachigen Zuchtrichterin:

Sehr geehrter Herr Kraßnigg,

ich habe gestern in einem Zug Ihr neues TT Buch durchgelesen, und muß Ihnen einfach schreiben,
dass ich begeistert bin, vom Inhalt, von den Fotos, von der Beschreibung der Rasse und trotz spürbarer Liebe
zu dieser Rasse ohne Übertreibungen – einfach super !
Ich hoffe wir sehen uns irgendwann wieder einmal irgendwo.

 

Meine Antwort:

Liebe Frau E.!

Die Begegnung mit Ihnen ist mir in Erinnerung geblieben. Und zwar in bester Erinnerung!
Denn obwohl ich damals nur ein Bruchteil des heutigen Wissens über unsere Hunde besaß, war ich von ihrem
Richten und ihrem Umgang mit den Hunden und HF beeindruckt.
Diese Begegnung mit Ihnen – in Verbindung mit Sam – fiel in meine glücklichsten Jahre mit
unseren Hunden.
Inzwischen habe ich nur indirekten Kontakt über ihre Tochter in einem Forum mit
tibetischen Hunden gehabt. Ich habe damals Grüße ausrichten lassen.
Umso mehr freut es mich, von Ihnen, einer anerkannten Fachfrau für unsere Hunde,
ein solches Lob zu erhalten.

 

Weiter geht es mit Stellungnahmen, über die ich mich natürlich sehr gefreut habe.

B.-C.

Ich habe gestern Nachmittag endlich die lang ersehnte E-Mail von meiner Buchhandlung bekommen, bin daraufhin extra noch mal in die Stadt, obwohl mein Terminkalender das so nicht vorgesehen hatte. Dann in der Buchhandlung dachte ich erst, die Verkäuferin hätte sich vertan, das Buch war größer als ich es vermutet hatte. Dann durfte ich es mitnehmen!!!

Zuhause angekommen, fiel mir als erstes der tolle Einband auf, die Effekte sind wirklich schön. Habe dann ein bisschen darin rumgeblättert und mir erst mal die vielen tollen Bilder angeschaut und hie und da etwas gelesen, was mir ins Auge gesprungen ist. Eigentlich hatte ich gar keine Zeit, aber es musste einfach sein. Gestern Abend dann in Ruhe weiter gelesen. Am Wochenende werde ich mir dann Zeit dafür nehmen, es komplett zu lesen.

Mein erstes Urteil, ich kann Dir nur recht herzlich zu diesem tollen Buch gratulieren. Ich bin kein Züchter, einfach nur ein Hundeliebhaber, der schon ewig mit Hunden lebt und von der Rasse Tibet Terrier begeistert ist, seitdem Balou Einzug bei uns gehalten hat.

Das Buch ist sehr informativ, man bekommt viel vermittelt, was die Rasse angeht, die Tipps zur Pflege usw. usw. Die Bilder sind einfach nur genial, man sieht dort Tibis, so wie sie sind. Mal mit fliegenden Haaren im Wind, mal voll mit Blättern oder glücklich am Strand. Die Flitzebilder im Schnee sind toll. Die Matschbilder drücken das aus, was man jeden Tag live erlebt. Einfach toll, die Damen vom Verlag haben eine gute Auswahl getroffen. Einfach Hunde in allen Lebenslagen.

Das Kapitel mit Deinen eigenen Erfahrungen mit Sammie und Co fand ich sehr schön, man spürt dort die Liebe zu Deinen Tibis.  Herzlichen Glückwunsch zu diesem tollen Buch!

D.

Ich bin noch nicht durch mit dem Buch, kann aber schon sagen, dass das Kapitel „Der Kauf eines Tibet Terriers“ „hammermäßig“ gut ist

U.

Ich hatte ja gestern das große Glück, mich bei A.K. persönlich für das tolle und ungemein informative Buch zu bedanken. Auch Sabine, ohne die ich ja gar nicht mit meinem Rüden und der Nachzucht im Buch erschienen wäre, galt gestern mein Dank. Und mit im Bunde waren dann noch neue, sehr kritische und kompetente Welpenkäufer. Alle zusammen an einem Tisch, das war schon klasse.
So wurden natürlich viele Aspekte zum Inhalt, zum Layout, zu den ausgewählten Fotos usw. besprochen.
Jeder hat da seine eigene Sichtweise und die ist natürlich subjektiv gefärbt und kam nicht nur gestern, sondern auch hier bei der aktuellen Diskussion wieder einmal besonders heraus. Ich für meinen Teil bin von dem, was ich bislang gelesen habe, sehr angetan und der Inhalt gefällt mir alles in allem sehr gut, und ich denke, dass das Buch auch besonders für Anfänger bestens geeignet und schön geschrieben ist. Es ist leicht verständlich und angenehm zu lesen.

Meine Welpenkäufer, die alten und die neuen, bestätigen das und die Diskussion um Genetik gestern hier am Tisch war äußerst interessant.
……..
Besonders freue ich mich natürlich, dass  im Bereich Pflege mit Petras Artikel über das lange Haar und den passenden Grafiken dazu, ein wichtiger Beitrag geleistet wurde und so konnte ich mit der Information am lebenden Objekt E`Na-ya zeigen, was Schlemmy meint. Danke an alle!!!!!

W.

Der erste Eindruck ist toll, schönes Format, sehr ansprechend gestaltet, super!

Positiv überrascht hat mich der Bereich der Pflege, das ist eine echt große Hilfe für neue Besitzer! Auch die Grafiken von Petra im Buch finde ich suuuper! Es ist so wichtig, dass die Leute aufgeklärt werden darüber!
Allgemein kommt mir das Buch vielseitig rüber, eine breite Palette mit viel Infos und Wertvollem für Neubesitzer, das gefällt mir besonders gut

Alles in Allem ist es ein tolles Buch mit vielen schönen Bildern und wertvollen Infos rund um unsere geliebte Rasse!
Ach ja, die Grafik mit dem Mond auf dem Rücken find ich auch klasse!

 

S.

Das was ich bislang gelesen habe, gefällt mir gut, und ich denke auch besonders für Anfänger ist es gut geeignet und schön geschrieben. Es ist leicht verständlich und angenehm geschrieben, finde ich.

Besonders freue ich mich natürlich, dass ich im Bereich Pflege mit meinem Artikel über das lange Haar und den Grafiken dazu einen Beitrag leisten konnte und dass ein paar meiner Bilder mit unterschiedlichen Tibis im Buch zu sehen sind. Da haben sich z.B. Anke (Bild von mir und ihrer Jule) und Rocher (raja an der Ostsee) sehr gefreut.
Ich bin noch nicht ganz durch, aber ich denke, lange werde ich nicht brauchen, es liest sich einfach echt gut.

Sh.

Mir gefällt das Buch sehr gut, informative Texte und super schöne Fotos. Schon der Einband ist sehr ansprechend. Wirklich toll.

Gratulieren möchte ich allen Foris, deren Tibis mit schönen Fotos im Buch erschienen sind, ihr könnt sehr stolz sein. Ich bin einfach ein wenig mit Stolz über die Schanti´s und 0`Lhy Lhy Fotos.

A.

…ich kann mich den „Ten Points“ für A.K. nur anschliessen !!!
Ich hatte das grosse Glück das Buch bereits am 27.4. in den Händen zu halten und bin total begeistert. Auch das Kapitel über den Kauf eines Tibet Terriers hat mich sehr angesprochen, aber auch nachdenklich gestimmt.

Alle Bilder sind einfach traumhaft und zeigen „unsere Hunde“, so wie sie wirklich sind, nicht nur bis zum Abwinken gestylt wie in anderen Büchern.

In die Diskussion über das Thema Ernährung möchte ich mich nicht groß einmischen, sondern nur mein persönliches Empfinden darstellen: ich füttere zur Zeit noch Trockenfutter habe mir aber schon Gedanken über eine Umstellung auf BARF gemacht. So wie der Futterplan hier dargestellt wird hört und fühlt es sich sehr aufwendig und kompliziert an. Mich wird das sicherlich nicht davon abhalten mich weiterhin damit zu beschäftigen. Aber man zögert dann doch einfach den Schritt zu gehen und es mal auszuprobieren, da es scheinbar eine „Wissenschaft für sich“ ist und man nichts falsch machen möchte.

Z.

Übrigens finde ich, dass das Buch in seiner Wertigkeit und seinem Umfang wirklich extrem viel für’s Geld bietet. Da würden andere Verlage locker mal 50% mehr für verlangen.

Ca.

Adolf, also so, wie von mir vermutet, die Auswahl trifft meistens der Verlag, habe das früher bereits von anderen Autoren gehört.
Es steht außer Frage, dass die Fotos im Buch von hervorragender Qualität sind.
Habe es ja heute endlich auch in den Händen und es macht mir viel Freude darin zu blättern,
so viele bekannte Hunde zu entdecken, u.s.w.
Ich finde den Aufbau sehr schön und, wie auch schon andere bemerkt haben,
das ganze Buch insgesamt qualitativ sehr hochwertig!

 

Cl.

Ich finde dein neues Buch großartig, es ist informativ und überaus lesenswert für jedermann und auch die leisen Zwischentöne stehen dir gut. Nichts weniger habe ich von dir erwartet!
Ich mag deine Art zu schreiben und zu informieren, ein in allen Belangen überaus gelungenes Werk, ich bin extrem begeistert!
Hut ab Mongolenfürst!

Bescheiden freue ich mich, Joshi und Fraya wiederzufinden und mein Herz schlägt für die Seite 68 Danke dafür!

A.K. es hat mich echt angefasst, in welcher Art und Weise du dich von Angelika verabschiedet hast, auch ich muss jetzt wieder schlucken…

Hey Leute, wir haben was zu feiern, eine Liebeserklärung an unsere wunderbaren Hunde auf 155 tollen Seiten, lasst uns froh und munter sein, ICH BIN DABEI!

J.

Erstmal ein riesen Kompliment, das Buch ist wirklich außerordentlich gut geworden und damit auch eine hervorragende Werbung für die Hunderasse, die wir alle so lieben.

Die Texte sind genau so, wie wir sie von Dir kennen. Wissenschaftlich fundierte Fakten, sehr emotionale Passagen, ab und an gemischt mit einer Prise Humor und trotzdem fehlen die mahnenden und warnenden Worte nicht. Alles so geschrieben, dass es sich spannend und flüssig lesen und genießen lässt !

Ach ja…..und dann die Aufnahmen aus dem Uhlenhorst (vom August 2009), ich kann mich noch haargenau an einige Aufnahmesituationen erinnern. Wir beide, quasi Schulter an Schulter, die Kameras im Anschlag…..so sind teilweise nahezu identische Bilder entstanden. Die meinigen, eher nur laienhaft gelungen, sind auf meinem Rechner, und die Profibilder von Dir sind im Buch……. Auf diese Art und Weise hat dann aber unser Than-ju auch den Weg ins Buch gefunden (womit wir gar nicht gerechnet haben).
….doppelte Freude!

B.

Ich habe das Buch nun auch gelesen und muss sagen, es gefällt mir sehr gut. Tolle Aufmachung für diesen Preis. Leicht zu lesen, auch das Thema Zucht ist für Laien gut zu verstehen.Viele der Bilder sind sehr schön, vor allem auch, weil es unsere Tibis so zeigt, wie sie eben häufig sind, nämlich nass, vermatscht und in der freien Natur tobend.
Sehr gut auch das Thema zum Kauf eines Tibet Terriers.

Thema Pflege ist ganz toll geworden und sehr anschaulich durch Petra, was für Neutibibesitzer sicher eine große Hilfe sein wird.  Alles in allem ein wunderbares Buch über unsere Rasse.

C.

Mein ganz persönliches Buch kam am Freitag mit meinem Mann aus Deutschland (Danke A.K. für Deine lieben Worte und die Signatur) und noch sieben Exemplare für die 7 tibetischen Glücksbringer von Anandamaya`s, ebenfalls persönlich signiert

Die Freude ist natürlich ganz riesig meine Hunde und auch Da-cha im Buch zu finden. Als ganz großes Geschenk betrachte ich, dass mein Seelenhund „Carino“ Einzug in das Buch gehalten hat.
Wie stolz war ich, dass im alten Buch von A.K die Verwandten und Carinos Mutter vertreten waren und jetzt unsere Drei und der Vater der Welpen .

Es ist ein wunderschönes Buch und der Einband lässt mich schon dahin schmelzen. Bei Deinem ganz persönlichen Kapitel musste ich schon mehrmals schlucken. Der alte Mongole zeigt Gefühle!

Sachliche Kritik am Zuchtgeschehen, wie erwartet und alles, was ein Besitzer dieser wunderbaren Rasse wissen sollte, eingebettet in die wunderschönen Bilder von Tibet Terriern in fast jeder Lebenssituation.  ……………………
Am Samstag Abend haben wir mit einem schönen italienischen Roten auf dein Buch angestoßen!